NIMARO setzt auf “Client-Service 7.1”

Digitalisierung und persönliche Kundenbetreuung sind hier kein Widerspruch. Ganz im Gegenteil, wie die Erfolgsbilanz von NIMARO zeigt: 2016 konnten Umsatz und Gewinn gesteigert werden. Es wird weiter investiert. In Maschinen und in die Kundenbetreuung – mit neuer Leiterin Sonja Dürrschmid.

Über sieben Jahrzehnte ist das Familienunternehmen aus Kärnten nun als Kunststoffproduzent am Markt tätig und betreut seine Kunden damals wie heute ganz persönlich. Dazu mit viel Einfühlungsvermögen, Kompetenz und großer Herzlichkeit. Dass die digitale Revolution Produktions- und Abwicklungsabläufe optimieren hilft, ist natürlich willkommen, doch das persönliche Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Das kann keine „Maschine“ leisten. Das ist das simple, aber langfristig erfolgreiche Konzept von NIMARO. Darauf wird auch weiterhin verstärkt gesetzt. Denn: Mit Sonja Dürrschmid, der Schwester der heutigen Firmenleiterin Sabine Arztmann, tritt ein weiteres NIMARO-Familienmitglied in die „Fußstapfen“ von Gründer Nikolaus Marosek und Seniorchefin Margarete Arztmann. Sonja Dürrschmid wird diesen Bereich als Leiterin des „Client-Service“ auch im 71. Jahr der Firmengeschichte weiter ausbauen und die persönlichen Kontakte zu bestehenden und neuen Kunden forcieren.

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Sonja Dürrschmid, neue Leiterin der Kundenbetreuung von NIMARO, beim Aufbruch zu einer Österreich-Tour, um persönliche Termine mit Kunden wahrzunehmen

 

Das Jahr 2016 war nicht nur geprägt von Aktionen und Feiern anlässlich des 70-jährigen Firmenjubiläums von NIMARO, einem der ganz wenigen österreichischen Produzenten dieser Art in der Kunststoffbrache. Das gesamte NIMARO-Team war auch besonders fleißig in diesem Jahr. Nach Vorliegen der Jahresbilanz 2016 ist der Erfolg realwirtschaftlich in Zahlen abzulesen. So konnte man den Umsatz um 6,5 Prozentpunkte in Richtung 1,5 Mio. Euro steigern, trotz geringen Wirtschaftswachstums und mäßiger Prognosen. Und besonders erfreulich, auch der Gewinn konnte verdoppelt werden, wobei dieser gleich wieder in den Betrieb investiert werden soll.

Positive Bilanz 2016: Umsatz und Gewinn gesteigert

Seitens der Firmenleitung sind nun weitere Investitionen in den Maschinenpark angedacht, damit höhere Produktionszahlen geleistet und in weiterer Folge so Arbeitsplätze weiter abgesichert werden können. Mit solider Firmenpolitik und realistischem Risikomanagement soll es auch solide in die Zukunft gehen. “Wir schreiben seit über zehn Jahren schwarze Zahlen, trotz nicht ganz einfacher wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mit Krisen, Blasen und Börsencrashes. Darum setzen wir auch weiterhin auf Zusammenarbeit, Verlässlichkeit, Kreativität und Kundenfreundlichkeit“, unterstreicht Geschäftsführerin Sabine Arztmann.

P R E S S E S T I M M E N

Kärntner Regionalmedien-KLAGENFURTER_CR Stephan Fugger_2017-04-17

Wirtschaftsnachrichten Süd_Redaktion, 4:2017_2017-04-12

Kleine Zeitung_Klagenfurt-Redaktion_25.3.2017

Rosentaler Kurier_CR Perkounig_März-April 2017

Kärntner Woche_Red. Vanessa Pichler_2017-03-29 (Online)

Kärntner Woche_Red. Vanessa Pichler_2017-04-05 (Print)

Kärntner Wirtschaft_CR Figge_2017-04-07

Kärntner Regionalmedien-Kärntenweit_CR Stephan Fugger_2017-04-05 (Print und Online)

 

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